Etwas später…

Ein paar Wochen und Monate sind ins Land gegangen.

Und – oh Wunder! – mein Handicap hat sich verbessert. Auf ganze 52.

Nicht, daß man all zuviel Gewese um das Handicap machen sollte oder das ich ums Handicap mache. Um ehrlich zu sein, ist es mir ziemlich Latte.

Trotzdem würde ich gerne nicht zweistellig bei dem ein oder anderen Loch brauchen. Vor allem, wenns ein Par drei ist.

Ist aber auch ein fieses Par drei.

Zuerstmal gehts über Wasser. Und so ziemlich jeder Golfer kennt die Anziehungskraft von Wasser auf Bälle.

Das ist aber noch nicht alles. Denn das Grün liegt noch dazu auf einer Art Hügel. Es geht nach drei Seiten steil nach unten – wie könnte es anders sein – ins Wasser.

(Wer es kennt, Loch Sechs in Fleesensee, der Axel-Lange-Kurs.)

Ich habe es ein einziges Mal geschafft, den Ball sowohl über das Wasser als auch nicht ins das nächste Wasser zu hauen.

Gut, daß ich die Bälle im Kilo kaufe. Da liegen sicherlich schon an die dreissig von mir im Wasser.

Noch nicht mal der “Crane”-Trick funktioniert da. Für die Leute, die nur mit edlen Bällen spielen: Das sind die von Aldi. Findet man normal immer wieder.

Normalerweise stecke ich so nach Acht auf. Gäbe eh keine Punkte mehr und dropen funktioniert auch eher lausig. Eben weil es nach allen Seiten steil bergab geht. Ausserdem hab ich nach Acht die Schnauze voll. Das heißt üblicherweise, daß vier Bälle versenkt sind.

Zurück zum Thema: Viel geübt, viele Bälle auf der Driving Range verballert. Am Anfang gings immer besser. Manchmal mehr, manchmal weniger. Aber es war ein Trend zu sehen.

Heute nicht. Gut, ich hatte nur zwei Stunden und war auf der Range. Nur.

Ich haue die Pille immer noch nach rechts und immer noch des öfteren mit Slice. Ein Wort, daß ich gelernt habe. Jetzt weiß ich also wenigstens, wie sich das nennt, was ich tue.

Was ich aber nicht weiß, wie ich das mache.

Gut, mir ist schon klar, wie ich den Ball treffe und wie der Drall in den Ball kommt. Aber ich weiß nicht, wie ich das hinkriege.

Ich hatte heute sogar die GoPro dabei und mich gefilmt.

So einer der “Klassiker” für den Slice scheint ja zu sein, daß man von aussen nach innen haut.

Hm. Also wenn, nicht sehr. Sieht jedenfalls auf den Filmen, die ich heute gemacht habe nicht so aus.

Sieht eigentlich überhaupt nicht so schlecht aus. Haltung passt (naja, rechtes Bein vielleicht zu sehr gestreckt im Rückschwung), Handhaltung sieht eher scheisse aus. Vielleicht ist das was. Mal gucken.

Linker Arm ist gestreckt oder so gut wie, der Bogen schaut auch nicht so lausig aus.

Sieht überhaupt schon mal ziemlich nach Golf aus.

Aber warum fliegt der Ball dann trotzdem mit Schwung und Drall nach rechts?

Nach der Aktion heute war ich erstmal so frustriert, daß ich für morgen erstmal eine Trainerstunde ausgemacht habe. Vielleicht hilft das ja weiter.

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