Cicero

“Ich weiß, daß ich nichts weiß…” soll Cicero gesagt haben. Naja, daß Sokrates das gesagt haben soll. Oder so ähnlich.

Ich bin ja nun erstaunlich ahnungslos, was Golf betrifft. Gut, man liest sich Zeugs an, Regeln und all das und wie der “richtige” Schlag nun gehen soll.

Und da wird’s dann lustig. Denn gerade kann ich schlecht üben. Gut, ich hab hier ein Stück Besenstiel, damit kann man ja so wenigstens etwas üben… Naja. Irgendwie halt.

Also greift man auf YouTube zurück und die ganzen Tips, die da so rumschwirren.

Zuerstmal findet man da haufenweise Tips, wie man den Schwung verbessert. Hilft mir ja nun wenig. Um was verbessern zu können, muß es erstmal funktionieren.

Was es ja nicht tut. Gut, das ist nun mal so.

Also die Fliegen helfen schon mal nicht.

Aber es gibt tatsächlich ein paar, die zumindest dem Anschein nach in die richtige Richtung gehen. Betonung liegt auf: “dem Anschein nach”.

Denn witzigerweise scheint es so zu sein, daß die sich alle auch nicht einig sind.

Jedenfalls sind die ganzen Anleitungen schwer unterschiedlich. Die einen so, der nächste so und der übernächste wieder ganz anders.

Was mich zu dem Schluß bringt, daß es da keine einheitliche Lösung gibt. Es gibt nicht “den” Schwung.

Gut, es gibt “den” Griff. Bzw. drei davon. Aber nicht “den” Schwung. Oder achtundzwanzig verschiedene.

Oder so.

Was wieder zum Titel führt: Ich weiß, daß ichs nicht weiß… aber so wie es aussieht, wissen die anderen es auch nicht.

Oder doch?

 

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